Prana-Stone-Massage
Eine recht junge Form der ganzheitlichen Massage hat Helmut Göppel im Jahr 2004 entwickelt.
Er kombinierte nach vielen Jahren Praxis verschiedene, alte Formen der Massage und zog aus allen verwendeten Techniken den größten Nutzen.
Dabei basiert seine Prana-Stone-Massage auf hawaiianisch-balinesischen Massagetechniken, die er mit Elementen der Hot-Stone-Massage, der klassischen Ölmassage und der Farbtherapie ergänzt.
Auch die Reflexzonen der Füße werden bei der Prana-Stone-Massage in die Körperarbeit einbezogen.
Je nach Beschwerdebild lässt sich die Prana-Stone-Massage partiell durchführen, so dass beispielsweise nur der Rücken oder nur das Gesicht therapiert werden.
Empfehlenswert ist es aber, die Massage als im Jahr 2010 überarbeitete Technik in voller Länge, also über 90 Minuten, und unter Einbeziehung des ganzen Körpers durchzuführen, da nur auf diesem Weg alle Elemente der Massage ihre volle Möglichkeit entfalten können.
Die Prana-Stone-Massage lindert einer qualifizierten Behandlung sehr oft Beschwerden wie
-Verspannungen
-Kopfschmerz
-Glenkschmerzen und allgemeine Abgespanntheit, aber vor allem der Vorbeugung und Stärkung.
Der Grundgedanke richtet sich dabei nach einer uralten östlichen Weisheit: Nur ein Mensch, der in Harmonie ist, kann sein volles Potential entfalten.
Indische und chinesische Erkenntnisse über den Verlauf der Energiebahnen im Körper werden in der Prana-Stone-Massage effizient mit einbezogen.
Über balinesische Techniken und der hawaiianischen Lomi-Lomi-Massage, bei denen der Masseur nicht nur die Hände, sondern auch Unterarme und sein gesamtes Körpergewicht einsetzt, um die Muskulatur des zu Massierenden zu lockern, wird bei der Prana-Stone-Massage eine erste Beseitigung von Blockaden und Verspannungen erreicht.
Flexibel und nahezu tänzerisch bewegt sich der Masseur dabei um den Patienten, um intuitiv alle wichtigen Stellen zu erreichen und bearbeiten zu können.
Anschließend wird der Körper „ausgestrichen“, das heißt es werden nur sanft streichelnde Berührungen durchgeführt, die sich ein wenig wie ein herüberwischen anfühlen.
Durch diese Technik öffnen sich die Energiebahnen (Nadis) bis in die kleinsten Fasern.
Dies bedeutet im Detail, dass nicht nur die Durchblutung wichtige positive Stoffe in alle Zellen bringen kann, auch der Abtransport von Schlacken und Umweltgiften wird angeregt und optimiert. Dadurch verbessert sich bereits nach der ersten Anwendung das gesamte Hautbild, und auch Ablagerungen aus den Gelenken können leichter abgebaut werden, und die Beweglichkeit verbessert sich spürbar.
Die Prana-Stone-Massage geht aber noch einen Schritt weiter. Während einer abschließenden Ruhephase werden auf die Chakren, also Energiezentren des Körpers, nach Tradition der Hot-Stone-Massage erwärmte Steine aufgelegt. Sie sorgen für eine weitere Konzentration auf den Energiestrom, und davon ausgehend für eine bessere Verteilung der Lebensenergie im ganzen Körper. Unter Einbeziehung der Erkenntnisse der Farbtherapie können zur Harmonisierung der Chakren farbige Steine bzw. Applikationen auf den Steinen eingesetzt werden, die die positive Wirkung der Wärmeanwendung zunächst einfach verstärken. Werden vom erfahrenen Therapeuten individuell ausgleichende Farben verwendet, setzt das entsprechende Spektrum aber vielleicht auch einen bewussten Kontrapunkt und hilft so, Energie und Empfinden auszugleichen und einseitige Schwerpunkte in Balance zu bringen.
Der positive Effekt der Prana-Stone-Massage zeigt sich bereits nach der ersten Anwendung an der Frische der Haut und der Lockerung des Gewebes. Regelmäßige Therapie sorgt dafür, dass der Mensch mit sich und seiner Umwelt im Gleichgewicht ist, was das Immunsystem deutlich stärkt und Erkrankungen wie Verletzungen zu vermeiden hilft
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